INTERVIEW

Herr Ing. Mohorn, sie sind neben Ihren anderen Tätigkeiten in bestimmten Bereichen auch ein Kämpfer für Menschenrechte. Warum eigentlich?
Weil ich der Meinung bin, daß die Menschenrechte dazu da sind angewendet zu werden!

Können Sie uns ein Beispiel geben?
Ja natürlich, z.B. das Menschenrecht Nr. 26, "das Recht auf Bildung". Seitdem ich mich mit der Radiästhesie (Lehre der Strahlenempfindung) beschäftigte, wurde mir immer mehr bewußt, daß der Menschheit wertvolles Wissen scheinbar absichtlich vorenthalten wird. Sogenannte "Kritiker" ignorierten ständig zahlreiche Untersuchungen wie z.B. die von Freiherr von Pohl/Vilsviburg, Käthe Bachler/Salzburg, die eindeutig nachwiesen, daß die sogenannten "Erdstrahlen" krank machen können aber zumindest den Gesundheitszustand verschlechtern.

Österreich ist aber auch führend mit der Dr. Bergmann-Studie, die die österr. Wohnbauforschung finanzierte...
Ja , ich nutze das Menschenrecht "Recht zu wissen", indem wir z.B. die aufklärende Biomappe von Aquapol tausendfach im Umlauf brachten. Außerdem habe ich einen eigenen Film zu diesem Thema produziert, der z.B. im Interent von vielen tausend Menschen schon besichtigt wurde.

Sie sind auch ein Gegner der sogenannten "Volksverdummung", vor allem im Zusammenhang mit der Raumenergie, die die Energie der Zukunft darstellt...
Albert Einstein hat 1913 diese natürliche Energieform (damals Äther genannt) mit der Einführung seiner Relativitätstheorie einfach abgeschaffen. 1920 revidierte er seinen verherenden Irrtum, jedoch die wissenschaftliche Gemeinde unterschlug bis heute diese so wichtige Richtigstellung. Die Jugend hat das Recht auf umfassende ordentliche Ausbildung), damit sie effizient die Zukunft kreieren und Umweltprobleme besser lösen kann.

Sie unterstützen unter anderem das Sozialprojekt" Jugend für Menschenrechte". So sponserten Sie eine Kundgebung am Stephansplatz (2005) als auch die Veranstaltung der Welttournee "Jugend für Menschenrechte" in Österreich. Können Sie uns da etwas mehr verraten?
Mir liegt die Jugend sehr am Herzen! Ich habe mit vielen Jugendlichen Kontakt gehabt und erkannte, daß sie die Menschenrechte nicht wirklich kennen. Da sie teilweise in der "Juristensprache" geschrieben sind, sind sie umso unverständlicher für Jugendliche. Deshalb war ich von der Verfilmung der 30 Menschenrechte begeistert - so werden sie verständlicher und leichter umsetzbar.

Was sind ihre Visionen betreffend "Jugend für Menschenrechte"?
Wenn die Menschenrechte bei der Jugend allgemein gut bekannt sind, wird die gesamte Gesellschaft friedlicher. Denn die Jugend ist die Zukunft , und dazu möchte ich einen Beitrag leisten!

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